2014 Interview PeterKunzIch bin eigentlich nicht der Richtige, um Interviews zu führen. Dazu bin ich meistens zu aufgeregt und überwiegend geht es mir sowieso nur um die Musik. Natürlich könnte man das ein oder andere dazu schon fragen, jedoch zerstört diese Fragerei die Magie - für mich jedenfalls. Wenn es aber, so wie bei dem Interview mit Pete, dem Sänger von BLOODSPOT, locker und freundschaftlich wird, ist es die Magie des Moments. Wenn ein Interview wie dieses entsteht, welches eher wie ein Geplauder unter Kumpels wirkt, bin ich gerne bereit euch Leser daran teilhaben zu lassen.
So begab es sich irgendwann Anfang Dezember 2013, dass sich Pete sogar bei mir meldete, um sich für das Review zum neuen Album „By The Horns" zu bedanken.
Mehr oder weniger Spontan unterhielten wir uns dann per Messenger über Geschehnisse des letzten Jahres und über die bevorstehende Tour.

 

Pete: Am Rechner. Hallo!

Andreas: Ihr seid ja sicher gerade am Vorbereitungen treffen für die anstehende Tour?

Pete: So ist es, beziehungsweise sind wir sogar schon fast mittendrin in der Tour. Unsere Releaseshow am 16.11. war der Startschuss, jetzt hatten wir kurz Zeit zum Verschnaufen und am Freitag geht's los mit dem ersten Konzert in Berlin.

Andreas: Wart ihr schon zusammen in Berlin seit du in der Band bist? Dort wimmelt es ja nur so vor Konzerten. Da das Publikum dort als verwöhnt gilt, wird es sicher eine Herausforderung!

Pete: Ich war noch nicht mit, aber die Jungs waren wohl schon einmal da. Ich persönlich hab' kaum Bezug zu Berlin und somit auch nicht zur Metalszene dort.
Was das Publikum betrifft, werden wir uns auf das konzentrieren, was wir immer tun: Authentisch unsere Musik spielen, weil wir es einfach geil finden, das zu tun. Meiner Meinung nach gibt es sehr wenige Bands, die viel Spielfreude rüberbringen. Ich glaube, da können wir ganz gut punkten.

Andreas: Oh ja, das könnt ihr, wie ich beim Metallergrillen miterleben durfte. Es gibt tatsächlich wenig Bands, die passend zu Musik auch was fürs Auge bieten. Das sollte jeden Metal-Fan zum mitmachen animieren. Wo nehmt ihr eure Energie her? Habt ihr viel Ärger auf der Arbeit und müsst es auf der Bühne rauslassen? Ist die Band eher Hobby oder macht ihr das schon hauptsächlich?

Pete: Danke sehr! Na ja, jeder hat so sein Päckchen zu tragen. Ich glaube, wir sind allesamt sehr nachdenkliche Menschen und können die Musik ganz gut nutzen um abzuschalten. Daher sehe ich persönlich es schon eher als Ausgleich. Aggressionen stecken sicher auch sehr viele in unserer Musik, das bringt Metal einfach mit sich. Aber die Energie entsteht für mich hauptsächlich durch ein losgelöst sein, was ich sehr gut auf der Bühne erreichen kann. Vielleicht klingt es pathetisch, aber da kann ich einfach meine Augen schließen und brauche nichts anderes zu tun, als die Menschen, die uns mögen oder sehen wollen, anzuschreien! Und das mache ich gerne! Das ist einfach großartig!
 Wir betreiben die Musik natürlich als Hobby, wir sind weit davon entfernt, hauptsächlich Musik zu machen. Da wir jetzt ja schon etwas weiter gekommen sind, klopft hin und wieder auch mal das „Business" an die Tür, da gibt's natürlich immer mal wieder Gesprächsstoff.

Andreas: Ich sollte mal nach Limburg (an der Lahn) kommen. Gibt es dort eine Metalszene oder nur euch?

Pete: Es gibt schon eine Szene. Das besondere an der Limburger Musikszene ist das sogenannte Kalkwerk, hier proben um die 30 Bands aller Genres. Unter anderem auch unsere Kumpanen von ERASERHEAD, THEIR DECAY, CONMOTO oder BOILER. Aber wie überall ist die Szene etwas ruhiger geworden als noch vor 10 Jahren.

Andreas: Ah das ist auf jeden Fall interessant; Kalkwerk hört sich auch spannend an. Ich persönlich finde ja, es sind so viele Bands wie noch nie unterwegs und buhlen um die Gunst der Zuschauer. Deshalb sind oft nur wenige Leute auf den Gigs, da oft zahlreiche Parallelveranstaltungen im Gange sind. Die Namen habe ich allesamt noch nie gehört. Oft touren die Bands auch nicht weit außerhalb ihres "Geheges". Wie kam es, dass BLOODSPOT quer durch Deutschland touren kann? Habt ihr eine hilfreiche Promotion im Rücken?

Pete: Es ist ein ehemaliges Kalkwerk, das stillgelegt wurde. Der Besitzer hält es für die Jugend und andere Musiker am Leben. Es ist eine große Gemeinschaft und mich hat diese Atmosphäre dort schon immer irgendwie fasziniert, ich lernte das Kalkwerk ja erst recht spät kennen, da ich nicht aus Limburg komme, aber ich hab mich sofort verliebt. Ja, wir haben das Glück, dass Julian von JLF-Promotion, ein Freund der Band, sich dieser Aufgabe angenommen hat. Es ist tatsächlich überaus schwer, ohne jemanden, der sich damit richtig auskennt, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Ich hab' in der Vergangenheit auch oft feststellen müssen, dass die Szene immer ruhiger wurde, aber momentan erlebe ich die Zuschauer immer wieder als regelrecht euphorisch, ich hab' da grad das Gefühl, dass die Leute wieder mit mehr Herz zur Sache gehen wollen.

Andreas: Wie kam es zur Zusammenarbeit von dir und BLOODSPOT? Waren die Songs zum neuen Album schon fast fertig oder habt ihr gemeinsam im Proberaum die neuen Songs komponiert?

Pete: Ich hatte mit Marius, einem unserer Gitarristen, schonmal in einer Band gespielt. Das lief dann aber nicht lange, weil ich aus persönlichen Gründen gehen musste. Nach ca. 2 Jahren Sendepause bekam ich einen Anruf von ihm, BLOODSPOT bräuchten Aushilfe am Gesang, da hab ich nicht lange gezögert, bin einen Tag später zur ersten Probe gefahren. Wir haben ein paar Shows zusammen gespielt, meine Entscheidung fiel zunächst dagegen in der Band zu bleiben. Aber in dem Moment, als ich es aussprach war mir eigentlich sofort klar, dass das die falsche Entscheidung war. Und es war eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens, bei dieser Band zu bleiben.
Die Songs waren größtenteils schon fertig, gemeinsam komponiert haben wir nicht mehr viel, alles in allem hab ich mich darauf konzentriert möglichst gut die Vocals in den Griff zu bekommen, ich hatte anfänglich etwas Schwierigkeiten, mich auf das Zusammenspiel der Band einzulassen. Mittlerweile ergänzen wir uns aber ziemlich gut. Ich hab' schon immer das Gefühl, dass die Jungs mir schön den Rücken frei halten und wissen was sie tun.

Andreas: ...was wieder beweist, dass hinter einer guten Performance der Band auch eine Menge Arbeit steckt. Wer schreibt die Texte? Sind diese dir wichtig oder müssen sie einfach nur zum Sound passen?

Pete: Die Texte sind alle von mir. Die Vocals entstehen unterschiedlich, manchmal hab ich einen guten Rhythmus im Kopf, den ich mit Worten fülle, manchmal hab ich 'nen Text, den ich dann auf die Musik anpasse. Bisher war es aber meistens so, dass der Rhythmus meines Gesangs feststeht, bevor ich die Musik dazu kenne. Ich singe nicht gerne nach Riffs oder strikt nach Takt, dann kann ich mir den Text auch immer so schlecht merken.
Die Worte sind mir schon alle sehr wichtig, allerdings sind sie stellenweise sehr abstrakt, was auch oft dazu führt, dass eigenständige Songs keinen richtigen roten Faden haben. Allerdings ist die Gesamtheit meiner Texte oft sehr eng miteinander verknüpft. Der rote Faden war in diesem Falle eigentlich der Titel des Albums, wie sich am Ende herausstellte. Was das Hören betrifft, sehe ich den Gesang allerdings als Rhythmusinstrument. Für mich ist Betonung und Aussprache schon sehr wichtig, weil das meiner Meinung nach immer nochmal 'ne Ecke mehr Punch bringt.

Andreas: Ja, "By The Horns" ist schön griffig. Bei den Hörnern packen, oder was?

Pete: So sieht's aus, hehe!

Andreas: Ich habe schon gemerkt, dass der Gesang eher Rhythmusinstrument ist.

Pete: ...und wie hast du das gemerkt, wenn ich auch was fragen darf?

Andreas: Naja es ist eher stakkatoartig und nicht melodiemäßig gesungen. Er passt von der Härte her zum Sound.

Pete: Haha, das klingt super!

Andreas: Wie schaffst du es, das Gebrülle live durchzuhalten, gerade bei diesem Wetter?

Pete: Das Wetter hat keinen großen Einfluss auf mich. Grippe oder Halsschmerzen kenn' ich eigentlich fast nur aus der Werbung. Ich mach das sehr intuitiv, ich hab allerdings keine besonders gute Technik, glaube ich. Ich brauche sehr viel Luft und Proben war für mich schon immer ein Krampf. Liveauftritte sind da recht entspannt, das geht eigentlich ohne weiteres. Ein Gesangslehrer und Logopäde meinte mal zu mir "Stimme ist Stimmung" und da ist sehr viel wahres dran. Das Gefühl beim Singen hängt sehr stark von meiner Gefühlslage ab, allerdings ist das, seit ich bei BLOODSPOT bin, weniger ein Problem; sobald wir loslegen, gibt's für mich nur noch die Musik.

 Womit wir wieder bei den Aggressionen im Metal wären. Ich war auch mal mehr unter Strom, seit ich etwas ruhiger geworden bin, läuft bei mir das Singen auch besser.

Andreas: Ihr habt zu "By The Horns" ein Video veröffentlicht, welches bemerkenswert professionell, thrashig und mit Hardcore-Attitüde rüberkommt. Habt ihr das selbst gemacht oder hattet ihr eine aufwendige
 Produktion von Profis?

 Überraschend finde ich im Video auch, dass du mit geschlossenen Augen brüllst. Willst du damit etwas ausdrücken? Ich habe so etwas zuvor noch nie bei einer Metalband gesehen!

Pete: Bei dem Video hat uns unser Freund Bill Raab geholfen, der etwas in der Richtung studiert (ich muss gestehen, dass ich nicht weiß, wie man das Studium dazu nennt...).
Von daher war es jetzt keine teure Produktion, allerdings hat unser Mann schon 'ne ganze Menge Arbeit reingesteckt. Es war ein wirklich lustiger und entspannter Tag, obwohl wir, was die Story betrifft, zunächst etwas aneinander vorbei geredet hatten. Letztendlich gibt es ganz einfach keine, bis jetzt hat sich noch niemand beschwert. Was die Attitüde betrifft, kann ich nur wiederholen, nachdem fest stand, dass wir die Story mehr oder weniger etwas außen vor lassen, haben wir uns darauf konzentriert, was wir am besten können, Spaß an unserer Musik zu haben. Und ich denke, das sieht man auch.
 Ich weiß nicht genau, warum ich die Augen so oft zu habe. Mir ist das vorher auch nie so gravierend aufgefallen. Das ergibt sich einfach so. Für mich fühlt sich das aber sehr normal an, ich wundere mich fast, dass das sonst nicht so oft vorkommt!??

Andreas: Ich bin ja kein Experte, aber ich vermute du schöpfst daraus deine Energie. Du kehrst dich nach innen und brichst dann aus wie ein Vulkan. Stellenweise wirkt es aber verstörend und regt zum Nachdenken an.

Pete: Hmm, ich hab mir da auch noch nie so richtig Gedanken drüber gemacht, weil ich es intuitiv mache. Aber wie du es sagst, würde ich das unterschreiben! Für einen Moment alle Sinne abschalten und raus mit dem Feuer.

Andreas: Fandet ihr es wichtig ein Video zu haben? Mittlerweile stellen die Bands bzw. die Fans ja gerne selbstgedrehte Handyvideos von Livegigs oder wackelige Studioreports ins Netz und sagen: gut so! Macht ihr ein Tourtagebuch?

Pete: Wir haben uns die Frage eigentlich nicht gestellt, ob wir eins brauchen. Da wir 'nen guten Mann an der Hand hatten, der nah an der Band dran ist, war das schnell klar, dass wir eins machen. Zudem ist es für mich ein völlig anderes Medium als einfachere Videos, die eine grobe Vorstellung geben, was man live so macht, die können ganz gut unterstützen, um ein konkreteres Bild zu erzeugen, wie die Band sich präsentiert. Man kann das schlecht miteinander vergleichen. Ich denke, wir werden uns definitiv mit einer Kamera begleiten, allerdings werde ich versuchen, die Essenz daraus zu ziehen. Es gibt oft Videotagebücher, die 10 Minuten lang dauern, so etwas bringt nicht viel in meinen Augen, in dem Fall ist weniger mehr.

Andreas: Also können wir uns auch auf ein weiteres Video freuen? Ich betrachte "By The Horns" mal als Singleauskopplung, bloß ohne die berühmte B-Seite. Spielen Singles bei euch eine Rolle oder ist das in digitalen Zeiten eher Unsinn? Da braucht es neue Ideen um im Gespräch zu bleiben?

Pete: Es wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ein weiteres Video geben, zu einem eher untypischen Song vom Album. So kann man's sehen. Ich denke die Webpräsenz ist heutzutage schon sehr wichtig, wenn ich mich für eine Band interessiere, hole ich mir die Informationen auch alle aus dem Netz, von daher legen wir da schon großen Wert drauf. Eine Single auf Platte wäre bei unserer Größenordnung ohnehin finanzieller Selbstmord. Zudem hab ich das schon immer als gewisse Abzocke empfunden, die Fans mit zu teuren Singleauskopplungen zu locken, damit ihre Sammlung vollständig bleibt. Da müsste dann schon wenigstens ein Vinyl drin sein, aber dafür sind wir glaub ich nicht in der richtigen Szene unterwegs.

Andreas: Ja Vinyl wäre für Sammler und Klangfetischisten cool, aber man kann die Fans ja mal vorsichtig fragen. Es gäbe ja auch die Möglichkeit einer 500er Auflage in Splattervinyl

.

Pete: Ich fänd's schon auch geil, ich kauf mittlerweile auch immer mehr Vinyl. Aber momentan sind andere Dinge wichtig, wir müssen raus auf die Bühne. Vielleicht kann man sich so was fürs nächste Album mal überlegen.

Andreas: Ja, es geht nix über live. Warum macht ihr denn zwischen dem 14.12. und 20.12. eine Pause?

Pete: Schlicht und einfach weil wir keinen Urlaub mehr haben. Wir konnten es dieses Jahr nicht anders organisieren.

Andreas: Okay, verstehe. Dann hoffe ich, dass ihr die Energie der ersten beiden Gigs über die Zeit retten könnt. Sind nächstes Jahr auch Festivalauftritte geplant? Das Metalfest Loreley z.b.?
 Arbeitet ihr in der konzertfreien Zeit weiter an neuen Songs? Ist das nächste Album schon in Planung?

Pete: Wir arbeiten dran- Festivals zu bekommen ist natürlich nochmal ne größere Herausforderung. Wir spielen auf jeden Fall auf dem Ragnarock Festival in Langenburg, da wird's die ein oder andere coole Band geben.
Songwriting ist natürlich immer in Gange. Wir werden etwas konzentrierter daran arbeiten, wenn die Shows für dieses Jahr vorbei sind. Die ersten Jamsessions mit neuem Material sind auf jeden Fall schon im Gange. Auch abgesehen von den Kritiken, die wir bis jetzt bekommen haben, wollten wir das neue Material etwas abwechslungsreicher gestalten. Ich denke die nötige Marschrichtung wird uns dabei nicht abhanden kommen.

Andreas: Denkt ihr auch über Radio Airplay nach? Es gibt ja die ein oder andere Metal-Sendung im ÖR. Soundgarden bei Fritz.de z.B.

Pete: Da bin ich der falsche Ansprechpartner, um solche Dinge kümmere ich mich nicht!? Wir waren im Programm IG-Metall von Radio Rüsselsheim.

Andreas: 
Oh noch ein Metalradio, welches ich nicht kenne.

Pete: Die waren auch auf dem Metallergrillen und hatten uns dort angesprochen.

Andreas: Nur als Tip: Jakob Kranz bei fritz.de hat großen Einfluss in Berlin und Brandenburg.

Pete: Ok, danke. Ich geb's mal weiter!

Andreas: Ja, das Metallergrillen, bei dem lieber hunderte von Leuten beim Krautsurfen stehen als vor der Bühne...

Pete: 
Hmm, ja das war schon irgendwie seltsam...

Andreas: Ich war so genervt, das ich nach dem SYSTEMATIC ERADICATION Auftritt fahren wollte, aber mein Kumpel "zwang" mich dazubleiben um euch zu sehen. Ich habe es nicht bereut


.

Pete: So ein Glück für beide! Also kannte dein Kumpel uns schon?
 Vielleicht ist das was für dich: in Marburg startet einer gerade ne Aktion gegen solche Phänomene. Dort gibt's ne Metaldisco mit 3 Floors, die immer voll sind und die Konzerte bleiben leer, ich guck mal gerade wie die Aktion heißt...

Andreas: Ja, Barfight Jim hat mir von BLOODSPOT vorgeschwärmt.

Pete: Ah ja, der Name ist mir schon aufgefallen.

Andreas: Eventuell habt ihr euch ja dort unterhalten


?

Pete: Kann gut sein... da waren einige Leute bei uns am Stand. Allerdings waren die meisten betrunken!

Andreas: Wir hatten uns auch unterhalten, du hattest dich sogar entschuldigt, dass nur die "alte" CD am Stand war.

Pete: Ja, was soll ich sagen, ist halt ein komisches Gefühl, wenn nach dem Auftritt einer kommt und unsere Musik haben will, bekommt er ja dann nicht das, was er gesehen hat. Ich klinge ja dann doch sehr, sehr anders als der alte Sänger von BLOODSPOT...ach so, ich stelle gerade fest, das Jim ja der Sänger von SYSTEMATIC ERADICATION ist, oder? Mit dem hab ich mich recht lange sogar unterhalten, sehr nette Jungs... und Mädels!

Andreas: Ja schon, aber der Stil bleibt und der Fan will was in der Hand halten oder die Band unterstützen. Ich hoffe, das passiert euch noch viele Male bei jedem Konzert die nächste Zeit. Ich wünsche euch viel Erfolg und Glück bei der Tour. Das war auch schon meine Fragerei. Die letzten Worte gehören dir.

Pete: Zunächst mal vielen Dank für das Interview! Ich hoffe wir sehen uns dann mal wieder auf einem Konzert!
Ansonsten bleibt nicht viel zu sagen, wer ehrliche Livebands mag, sollte ein Konzert von BLOODSPOT besuchen! 
In diesem Sinne: BY THE HORNS!

Andreas: Danke dir!
                                                                2014 InterviewPeteKunzBand

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter
Anmelden

Neckbreaker präsentiert

Neckbreaker auf Facebook

nb recruiting 2015

nb forum 2015

nb gallery 2015