Das Lux ruft, also hinfahren, die 3 Euro auf den Tisch gelegt und rein :-) Wie immer gab es ein gutes Billing für wenig Geld zu sehen.

Opener war die Black Metal Band DRACONIS SANGUIS. Die sind mir bisher live noch nicht vor die Augen, bzw. Ohren gekommen. Aber das was die Band an diesem Abend bot war ganz interessant. Sehr abwechslungsreich und durchaus melodisch :-) An Songtiteln kann ich mich noch an "Gloria DraconiS" und "Instinct" erinnern. Sehr interessant war übrigens auch das JUDAS PRIEST Cover "Night Crawler". In einer Black Metal Version habe ich den Song auch noch nicht gehört.

Nun gab es eine kleine Galavorstellung in Sachen energiegeladenem Stageacting. SUDDEN DEATH legten los wie die Feuerwehr. Vor allem Bassist Markus tobte sich auf der Bühne so richtig aus :-) Kein Wunder, dass das Publikum die Death Metal Band aus dem Bielefelder Raum erst nach einer Zugabe (und somit gut 53 Minuten) von der Bühne lassen wollte. Leider war dies der vorerst vorletzte Gig der Band (das Brainslaughter Festival steht noch), da die Band in Kürze auf Eis gelegt wird.

Nach dieser Glanzvorstellung hatten es GOAT OF MENDES natürlich nicht einfach. Aber die Band kann ich ja schon alleine auf ihr hervorragendes Songmaterial verlassen. Und das war auch gut so, denn die Pagan Metal Band hatte nicht gerade den besten Sound erwischt. Sänger Surtur wurde regelmäßig von Maia und Lars übertönt wenn diese einen Gesangspart hatten. Apropos Gesang, der Mikrophonausfall bei Sängerin Maia beim Song "A Tale Of Doom And Passion" war natürlich ebenfalls nicht gerade ideal.
Aber wer halt so ein Album wie "Thricefold" im Rücken hat, muss sich um solche Kleinigkeiten keine Gedanken machen. Angefangen wurde standesgemäß mit dem alten Intro "Awakening" und dann ging es mit "O Sole Deo Gloria" direkt zum aktuellen Album "Thricefold" über. Dort lag auch, wie nicht anders zu erwarten war, der Schwerpunkt der Setlist (u.a. "A Tale Of Doom And Passion", "Our Mother In Darkness (Kali-Ma)", "Of Torque And Antlers", "To Walk Upon The Wiccan Way"). Ältere Songs wie "Hymn To One Ablaze" oder "Boudicca's Triumph" waren eher die Ausnahme.
Unterm Strich ein guter Gig der ruhig noch etwas länger hätten dauern dürfen. (Tutti)

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